Food Safety

Servicebeispiele

Gemeinsam noch besser werden

Beispiel SSOP: damit Sie auch wirtschaftlich im Reinen sind

Häufig kann man bei bestehenden Anlagen Energie, Zeit und Betriebsmittel noch effizienter einsetzen. Um dies sicher herauszufinden, kommt unser SSOP zum Einsatz, das Standardized Sanitation Operating Program. Unser Tool auditiert und analysiert zunächst alle Reinigungsprozesse hinsichtlich Sicherheit, Qualität, Umwelt und Wirtschaftlichkeit. Der nächste Step führt zu einem standardisierten, betriebsspezifischen und optimal abgestimmten Hygienekonzept. Wir unterstützen Sie durch Hygiene- und Chemikalienschulungen bei der Integration, überprüfen die Ergebnisse auf ihre Wirksamkeit und passen bei Bedarf die Verfahren an. SSOP entspricht den rechtlich vorgegebenen nationalen Standards sowie EU-Richtlinien. Und: Sie können es als Bestandteil der ISO Standards verwenden.

Beispiel CIP-Analyse: die Grundlage, um Verbesserungen zu kalkulieren

Wie stellt sich der Ist-Zustand Ihrer Reinigungsanlagen dar? Sind für eine optimale Reinigung alle Parameter korrekt eingestellt? Fragen wie diese beantwortet unsere CIP-Analyse, die auch einen wesentlichen Teil unseres SSOP darstellt. Hierfür installieren wir eine Messstrecke zur Prozessdatenerfassung. Dabei wird ein Ultraschallmessgerät an der CIP im Vor- und Rücklauf angeklippt. Es erfasst digital die tatsächlichen Prozessparameter der jeweiligen Anlagen (Durchfluss, Temperatur, Konzentrationsverlauf, Zeit und wesentliche Ventilschaltungen). Die komplexen Daten werten wir daraufhin systematisch aus. Damit kann vor einer Optimierung auf Wunsch auch kalkuliert werden, wie hoch die Kosten des aktuellen Reinigungsprogramms sind und mit welchen Einsparpotenzialen zu rechnen ist, z. B. für Wasser, Energie, Reinigungsmittel und -zeiten. 

Beispiel Integriertes Stallhygiene-Konzept: besser für Tier und Mensch

In der Intensivtierhaltung setzt vermehrt ein Umdenken ein. Wie lässt sich die Mortalität auf sanfte, sichere und tierverträgliche Weise senken, also mit weniger Antibiotika und Pestiziden?
Das integrierte Stallhygiene-Konzept von Anti-Germ führt zu einer überzeugenden Lösung: Der erste Schritt ist die mechanische Reinigung der Ställe. Danach folgt die Desinfektion,  immer mit aufeinander abgestimmten Anti-Germ Lösungen. Der nächste Schritt des Hygienekonzepts ist die gründliche Bekämpfung von Schädlingen. Das senkt das Risiko einer Pestizidspirale – Immunisierung der Schädlinge – neue Pestizide – Immunisierung etc. Auch das Wasser des Brunnens wird desinfiziert und leicht abgesäuert – mit unseren Medentech Aquatabs. Zusätzlich sind auch pflanzliche Mittel zur natürlichen Beruhigung der Tiere möglich. Der erfreuliche Nebeneffekt: Die Tiere werden von alleine hungriger, fressen mehr, legen mehr an Gewicht zu. Das Ziel der Mortalitätsreduzierung erreichen wir also durch neue, nachhaltige Wege – und das Kosten-Nutzen-Verhältnis bestätigt unsere Kunden darin, diese Schritte zu gehen.

Hygieneschulungen für Lebensmittel produzierende Betriebe

In Lebensmittel produzierenden Betrieben müssen Mitarbeitende in regelmäßigen Abständen geschult werden. Als Fachleute für Lebensmittelsicherheit sind wir hierfür immer wieder gefragt. In unseren Hygieneschulungen geht es grundsätzlich um zwei Bereiche: einerseits um das Bewusstsein jeder einzelnen Fachperson im Betrieb für die Bedeutung von Hygiene und die möglichen Folgen von Fehlern. In anschaulichen Gegenüberstellungen lernen Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter z. B. die Unterschiede zwischen nicht ausreichend gereinigten und professionell gewaschenen und desinfizierten Händen kennen. Der zweite Bereich ist die Chemikalienschulung. Hier geht es um den sachgemäßen Umgang und die sichere Lagerung von Chemikalien, aber auch um das Verstehen der Aufschriften bis hin zu notwendigen Sicherheitsmaßnahmen wie Schutzbrillen und -handschuhen. In Rundgängen Ihnen im Betrieb zeigen wir dabei praxisbezogene Beispiele und entsprechende Verbesserungsmöglichkeiten.  So reduzieren unsere Schulungen potenzielle Gefahren für Ihre Mitarbeitenden und sorgen für eine sichere Produktion.

Kontakt

Ihr Ansprechpartner
Dr. Steffen Klement
Produktmanager

Anti-Germ International GmbH
Oberbrühlstraße 16-18
D-87700 Memmingen

Tel.: +49 8331-8360-39
Fax: +49 8331-8360-50
s.klement(at)anti-germ.de